
Unser Engagement zur vollen Wiedererlangung des bürgerlichen Volksabstimmungsrecht bzw. die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung unter Beteiligung von repräsentativer Politik, Bürgerschaft und fachlich avancierter Expertise geht in eine zweite Etappe. Wir eröffnen sie mit einem Diskussionsabend unter dem Titel …
Wieviel Demokratie enthält das kommende Landesregierungsprogramm und wie fit ist die Opposition dabei?
Demokratiepolitische Positionen der wahlwerbenden Parteien
… am Donnerstag, den 3. Oktober ab 19:00 Uhr im Valünasaal, Ludesch.
Vertreter:innen der Landtagsfraktionen – Manuela Auer, LAbg (SPÖ), Johannes Gasser, LAbg (NEOS), Bernie Weber, LAbg (GRÜNE), Hubert Kinz, LAbg (FPÖ), Harald Sonderegger, LTP (ÖVP) – und den weiteren wahlwerbenden Parteien – Thomas Doppelhofer (Xi, HaK, GiLT), Bernhard Amann, SR (ANDRS), Christoph Alton (WIR), Hubert Lötsch (KPÖ) – werden im Rahmen einer moderierten Podiumsdiskussion unter der Leitung von Sabine Grohs zu ihren demokratiepolitischen Positionen befragt. Insbesondere was sie für die Wiedererlangung des demokratischen Grundrechts der Vorarlberger Landesbürgerinnen und Landesbürger eigenständig Volksabstimmungen herbeiführen zu können, konkret zu tun bereit sind. Und ob Demokratiepolitik ein eigener Punkt im Regierungsprogramm oder auch -übereinkommen sein wird.
Weiters am Podium Christoph Aigner, Sprecher vom Netzwerk Volksabstimmen über Volksabstimmen. Selbstverständlich können Fragen und Themen aus dem interessierten Publikum eingebracht werden.
Ein spannender Abend, zu dem wir Euch herzlich einladen möchten.